Mag.a Brigitte Sailer, BA
Therapierichtung
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Humanistische Therapie · Existenzanalyse
Schwerpunktsetzungen
- Angst- und Panikstörungen
- Arbeit und Beruf
- Belastungsreaktionen
- Burnout
- Chronische Erkrankungen (Betroffene, Angehörige)
- Depression
- Frauenspezifische Themen
- Lebensübergänge und -umbrüche
- Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
- Selbstwert
- Stress
- Verlust, Abschied, Trauer
zweiter Standort
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Hauptstraße 55, 5600 St. Johann im Pongau
zur eigenen Arbeitsweise
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Existenzanalytische Psychotherapie wendet sich dem emotionalen Erleben in belastenden Lebenssituationen zu. Im Vergleich zur Beratung ist sie tiefergreifend. Ihr Ziel ist es, lebensverstellende Blockierungen, Verzerrungen und Fixierungen zu lösen. Dazu regt sie den Menschen an, wieder in den Dialog mit seiner äußeren Welt und dem eigenen inneren Erleben zu treten. Sie unterstützt dabei, zu einer authentischen Stellungnahme und einem eigenverantwortlichen Umgang mit sich selbst und der Umwelt zu gelangen. Dadurch wird seelisches Leid gelindert oder geheilt.
Persönlicher Hintergrund (Biographisches)
- Psychotherapeutin in freier Praxis
- Psychotherapieausbildung (Existenzanalyse) bei GLE Österreich – Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse
- Lehrgang für Psychotherapeutinnen an der OÖ Krebsakademie
- Berufliche Tätigkeiten in der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung und im Non-Profit-Bereich
- Mitgliedschaften: Österr. Bundesverband für Psychotherapie – Salzburger Landesverband, GLE
Zahlungsmodalitäten
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Honorar: Der Tarif für eine psychotherapeutische Einzelsitzung (Dauer 50 Minuten) beträgt € 95,00.
- ÖGK: € 33,70
- SVS: € 50,00
- BVAEB: € 50,20 Absageregelung: Alle Termine werden im Voraus vereinbart. Falls Sie einen Termin aus irgendeinem Grund nicht wahrnehmen können, bitte ich um eine Absage mindestens 48 Stunden im Voraus. Andernfalls muss die Sitzung vollständig in Rechnung gestellt werden.
Um einen Zuschuss von der Gesundheitskasse zu erhalten, ist ein Arztbesuch vor der 2. Sitzung und eine Diagnosestellung nötig. Ein sogenannter Krankheitswert nach dem ICD-Diagnoseschlüssel muss vorliegen (z. B. Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen). Reine Beratungen bei Lebenskrisen, Schul-, Familien- oder Berufsproblemen werden nicht bezuschusst.
Die aktuellen Kostenzuschüsse im Jahr 2026: